Zum ersten Saisonspiel hatte man die zweite Garde der HG Itzenplitz zu Gast in der Ingo-Halle und es sollte sich ein enges Spiel entwickeln. Die teilweise neuformierte SGH hatte vor allem in der Abwehr noch Abstimmungsprobleme. So ließ man den gegnerischen Rückraum viel zu oft ungehindert abschließen oder zum guten Kreisläufer  passen.

Im Angriff sah es deutlich besser aus. Schöne Kombinationen führten zu tollen Treffern, wobei die Chancenverwertung noch zu wünschen übrig lässt.

Durch die genannten Probleme hielt man den Gegner lange im Spiel. Erst in den letzten 10 Minuten stabilisierte sich unsere Abwehr deutlich, was zu einfachen Gegenstoßtoren führte. Am Ende siegte die SGH 3 mit 28:24 in ihrem ersten Saisonspiel.

Am letzten Sonntag hatten wir den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer der HSG Nordsaaar III zu Gast. Wie so oft in dieser Saison sahen wir uns einer Mannschaft gegenüber, die eine gesunde Mischung aus erfahrenen Hasen und jungen wilden auf das Spielfeld schicken konnte.

Gestern mussten wir die Reise nach Wiebelskirchen antreten. Der Gegner war für uns nur schwer einzuschätzen, da die ersten beiden Spiele verloren gingen, jedoch die Woche zuvor Wiebelskirchen die ersten Punkte mit dem Sieg gegen Niederwürzbach einfahren konnte.

Wenn man behauptet, dass dies ein Spiel zum Vergessen gewesen sei, würde man dem Ganzen noch schmeicheln.

Nach dem Erfolg unter der Woche gegen den SSV Wellesweiler waren die Beine und der Kopf bei allen wohl doch etwas zu schwer. Wir bekamen über die gesamten 60 Minuten besonders in der Abwehr keinen Zugriff. Die junge Mannschaft aus Niederwürzbach gespickt mit Spielern der A-Jugend war an diesem Tag einfach zu schnell für uns. Würfe aus 12-13 Metern fanden ihr Ziel, 1 gegen 1 Situationen gingen auch zu Gunsten der Würzbacher aus.

Zielsetzung des heutigen Spiels war ganz klar der erste Saisonsieg. Immerhin war dieses Spiel unser Kerwespiel und dies sollte auf keinen Fall verloren gehen.

Zu Beginn taten wir uns vor allem in der Abwehr schwer richtig ins Spiel zu kommen. Zu groß waren die Lücken im Verbund, wodurch wir es den Zweibrückern zu einfach machten, zum Torerfolg zu kommen. Einzig unserem Tormann Christian Haag war es zu verdanken, dass wir